
Zungenband.
Was ist ein zu kurzes Zungenband?
Ein zu kurzes Zungenband – medizinisch Ankyloglossis – kann das Stillen erheblich erschweren. Typische Anzeichen sind Schmerzen beim Stillen, schlechte Gewichtszunahme beim Baby, Klickgeräusche beim Trinken oder ein unruhiges Baby an der Brust.
Viele Familien wissen nicht, dass das Zungenband die Ursache sein könnte – und noch weniger wissen, was dann zu tun ist.
Auch das Lippenband im Blick
Häufig tritt ein zu kurzes Zungenband gemeinsam mit einem zu kurzen Lippenband auf – und auch dieses kann das Stillen erheblich erschweren. Bei meiner Einschätzung schaue ich deshalb immer auf beides, denn nur der ganze Blick hilft wirklich weiter.

Mein Begleitungsansatz
Ich begleite euch durch den gesamten Prozess:
Einschätzung
Eine gründliche Beurteilung des Zungenbandes ist Teil jeder Beratung. Ich schaue genau hin – ohne Zeitdruck, ohne voreilige Schlüsse.
Orientierung
Ich erkläre euch verständlich, was ich sehe, welche Möglichkeiten es gibt und was die nächsten sinnvollen Schritte wären – ohne Druck, ohne Angst.
Vorbereitung
Wenn eine Zungenbandtrennung in Frage kommt, bereite ich euch gezielt vor – damit ihr wisst, was euch erwartet.
Nachbegleitung
Nach dem Eingriff komme ich nochmals zu euch, um das Stillen zu stabilisieren.
Netzwerk
Ich vermittle euch an die richtigen Fachleute – Logopädinnen, Osteopathinnen, Kinderzahnärztinnen – die auf Zungenband spezialisiert sind.
Häufige Fragen
Muss das Zungenband immer getrennt werden?
Nein. Nicht jedes kurze Zungenband erfordert einen Eingriff. Ich schaue individuell hin und gebe euch eine ehrliche Einschätzung.
Was kostet die Zungenbandeinschätzung extra?
Nichts. Die Beurteilung ist selbstverständlich Teil der Beratung.
Machst du das online?
Nein. Ich komme zu euch – oder ihr kommt zu mir. Eine Zungenband-Einschätzung ist aus meiner Sicht vor Ort notwendig.

